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mathias

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Posts posted by mathias


  1. dann ist es im moment für samplitude noch eine simple audiodatei. 

    in den menus oben unter "objekt" lässt sich ein loopmodus aktivieren. dann funktioniert es so wie im handbuch erkärt. 

    alternativ lässt sich das objekt auch kopieren und wieder einfügen, auch mehrmals, das ist allerdings nicht so elegant wie der oben beschriebene weg.

    viel erfolg beim einarbeiten! nicht aufgeben, am anfang scheint alles undurchsichtig bei so einem komplexen programm wie samplitude, nach einer weile läuft es dann besser. :)


  2. also ich hab jetzt mal zu fuss mit dem texteditor alle preset dateien von variverb "korrigiert". 

    der "num bit"-parameter steht jetzt überall auf 0,000000, so wie es sein sollte nach sascha. 

    es gibt sinnigerweise zwei pfade für samplitude pro x3, unter denen die presets für variverb abgelegt sind (identische dateien und ordner). da ich nicht weiss woher variverb seine presets aufruft, sollten sie also in beiden verzeichnissen ersetzt werden. hier die pfade:

    C:\Program Files\MAGIX\Samplitude Pro X3 Suite\MAGIX Plugins\VariVerb

    C:\ProgramData\MAGIX\Samplitude Pro X3 Suite\MAGIX Plugins\Variverb

    die presets sind auch für die älteren versionen pro x1 und pro x2 von samplitude geeignet. zumindest in pro x1 gibt es nur ein verzeichnis unter programme/magix/samplitude pro x/...

    hier die dateien als zip-datei, die ordner-struktur ist komplett wie im original. also einfach den preset-ordner aus der zip-datei in den variverb ordner ziehen, in dem der preset-ordner liegt und alles überschreiben lassen. alle dateien sind doppelt kontrolliert.

    Presets-Variverb_numbit-corrected.zip


  3. 3 hours ago, Patrick Zündel said:

    Hab jetzt übrigens auch meine Anlaufstelle erreicht wegen dieser Geschichte. Er meint standardmäßig auch, ich soll ihm eine Audiodatei schicken, wo das vorkommt und auch gleich das dazugehörige VIP.

    wäre sehr schön wenn das klappt endlich! ich hab das prozedere schon hinter mir vor ca. 3 jahren. jemand aus dem englischen forum schrieb auch, dass er es gut dokumentiert dem support geschickt hat. 

    hab dem support ein komplettes vip geschickt, dass das problem eindeutig nachvollziehbar machte. leider nie wieder was gehört ... (haben's an die entwickler weitergeleitet, war die höfliche antwort des supports)

    ich glaube du kannst dir die mühe sparen und einfach saschas antwort durchfunken, das sollte reichen um den fehler zu beheben. :)


  4. :)  ich hab mich damals etwas gewundert, warum ich das eingangssignal in den variverb mit 8 - 10 bit dithern musste (das war auf einem auxbus), um die verzerrungen zu beseitigen. 

    mit noiseshaping war das soweit hinzubekommen, dass das rauschen nicht wirklich störend auffiel :ph34r:   das war etwas später nachdem mir der bug aufgefallen war und ich nochmal herumprobiert hatte.

    es hat mich damals mitten in einem projekt kalt erwischt und ich habe den hall dann ausgetauscht und einen neuen mix erstellt. ich finde übrigens deine ehrlichkeit grossartig sascha und dass du uns hier noch mit der lösung beglückst! :)


  5. oh grossartig :) 

    vielen dank sascha dass du dich da nochmal reingedacht hast und für diesen workaround!!!!!

    ich fand die retroalgos immer ziemlich gut und hatte sie jetzt komplett abgehängt. 

    deine erklärung klingt ziemlich genau nach dem was ich gehört und vermutet hatte (quantisierungsverzerrungen). auch weil eben die alten hardware-geräte mit bit-reduktion gearbeitet haben um resourcen zu sparen. 

    wär super, wenn das jetzt noch eingang fände in den nächsten patch von samplitude/sequioa und die standalone-version! ;)


  6. variverb II (=2) ist die aktuelle version. 

    vorsicht mit den retro-algorithmen (retro room und retro hall)!!! 

    die haben seit jahren einen nicht gefixten bug mit internem dithering. wenn ein ausfadendes tonsignal hineingeht, gibt es in bestimmten situationen deutlich hörbare quantisierungs verzerrungen. trotz gut dokumentiertem fehlerbericht mit extra vip zum nachvollziehen des fehlers, kam nur ein "... haben es an die entwickler weitergegeben" und dann nix mehr. ziemlich lahme vorstellung :-( 

    workaround: vor dem variverb im signalfluss ein ditherplugin einfügen, das 8, 12, 16bit dither einstellbar hat und mit 12bit oder 8bit dither testen ob die verzerrungen verschwinden. das macht nur sinn auf einem extra hall-kanal. im master oder auf einer spur insertiert will wohl niemand so einen dither draufklatschen :)


  7. 1 hour ago, Sunny said:

    Hi Mathias, thanks for the Info. I´ll try it out. ....but the master-FX-chain in ProX3 has a different ending. Does it work anyway?

    1+ for

    " i wish the old, much more flexible way of storing effectchains would come back, which allowed to load them universally on objects, tracks and masterbus. :rolleyes:      THIS IS A FEATURE REQUEST!!! :)"

     

    the new implementation from pro x3 saves the fx chain from the masterbus into a different filetype now. 

    with shift+L you can load the old plugin-chain files from earlier versions of the program.


  8. try shift-L, when the effects-chain-window is open and active. this will let you load the old fileformat for effectchains. it was the former workaround, before the save/load feature came back. the visible load-button may be reserved for the new file-format in which master-effect-chains are stored now. 

    i wish the old, much more flexible way of storing effectchains would come back, which allowed to load them universally on objects, tracks and masterbus. :rolleyes:      THIS IS A FEATURE REQUEST!!! :)


  9. hi jordan, 

    when i understand you correctly, then what you are dreaming of is a notation-software like Dorico (Steinberg) with an added option to record audiotracks into the arrangement. they already have the foundation to possibly integrate recorded audio into the notation-workflow, with their builtin sequencer. as far as i can tell, they did not implement that feature as of yet, but it seems they are open to discussion. maybe they are hearing your call? 

    i guess samplitude will never fulfill your needs for a mature notation-feature, integrated into the recording application. samplitude comes from recording audio and has its heritage and strongness in that field. midi came later and is quite good, but i doubt there will be a solid notation like you are expecting (one that "thinks" from music-theory), ever. 

    your explanations lead me to think about a notation-software based on musictheory, that has a tool to integrate recorded audio into the compostion. for this, the notation needs to be transferred into a sequencer-context, to combine it with audiotracks, like described with dorico above. 

    just my thoughts, i hope you'll find what you are searching for! 

    and by the way, samplitude is an excellent audio-recording-mixing-mastering-software ;)


  10. hier noch ein "simpler" clipper, der es aber in sich hat. er clipped bei -0.2 db und kann erstaunlich transparent sein, je nach signal. er kommt ohne jegliche parameter aus, einfach einfügen und gut. 

    http://www.airwindows.com/cliponly/

    ist auf jeden fall ein hilfreiches werkzeug in spuren und sogar auf dem master, wenn nicht zuviel energie über 0 db reingeht. 

    chris ist ein ziemliche aufgeweckter geist und hat da einige gute plugins im angebot. man muss sich allerdings mit seinem minimalismus anfreunden und die arbeitsweise der plugins erkunden/kennenlernen, um sie richtig zu nutzen.


  11. hallo patrick, 

    ich habe dir auf das oben beschriebene problem schon im deutschen forum geantwortet. mir ist erst jetzt klar geworden, dass du nicht oder nur eingeschränkt sehen kannst. in meiner antwort hatte ich ein screenvideo gepostet ... sorry.

    bei mir sehendem benutzer tritt das von dir beschriebene problem nicht auf (pro x3). alles funktioniert wie erwartet und ich komme einfach in das bounce-menu zurück nach dem einstellen der sampleraten-konvertierungsqualität.

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