Jump to content

Sascha

Advanced User
  • Content Count

    1,400
  • Joined

  • Last visited

2 Followers

About Sascha

  • Rank
    Member
  • Birthday 09/05/1971

Contact Methods

  • Website URL
    http://

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Berlin

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Sascha

    My band's debut album (done with ProX)

    I don't like editing much if I can do a better take. Generally only edit technical faults like double triggers or velocity issues. A lot on my kit is highly modded DIY (normal shells with mesh heads, real (perforated low-volume) cymbals with my own sensoring underneath etc., so it plays mostly like an acoustic) but sometimes there's some garbage in the data stream that is definitely not from my limbs. But the e-kit is only a temporary solution (or for bar gigs sometime), we'd go for an a-kit as soon as we find a right (permanent) space.
  2. Just wanted to share this, as we've just finished up our debut album and put it online. My band 'The Board' is into alternative rock & indie, we're Berlin-based (although I'm the only German guy, the others are from Cape Town & Wales). Just formed the band in 2017, wanted to write 3 or 4 songs, put them online to get gigs. That was the plan. In the end we had 10 tracks, so we went for an album. Done entirely in ProX 3, I played all drums through my E-kit into Addictive Drums, bass is processed through Vandal, guitars are just miked up as-is. Only used internal plugins, along with u-he Presswerk & Satin, and Voxengo Span. If you like it, let us know on FB, subscribe & spread the word (we could need it...) https://www.facebook.com/theboardmusic/ https://www.youtube.com/channel/UCGfmXGuJbW2KyK6JaQJnA8A
  3. Ob Tellerrandmusik das ursprüngliche Problem gelöst hat, weiß ich nicht (es gab ja keine Rückmeldung), aber vielleicht kann ich als der Ex-Entwickler etwas zur Namensverwirrung beitragen...: Die allererste VariVerb-Version hatten wir damals für den MusicMaker entwickelt (ohne 'Pro'-Zusatz, weil es halt nur 1 Version zu der Zeit gab). Wenn ich mich recht entsinne, müsste das um 2004 gewesen sein. Das war intern auch kein VST-Effekt, sondern für die eigene Schnittstelle im MuMa. Dazu zählt auch eine eher rudimentäre Oberfläche mit 5 oder 6 Reglern, die einzelnen Algorithmen wurden ausschließlich per Preset gewählt, und Effekte hatten immer dieses XY-Macro-Control. An Algorithmen gab es im VV1 nur Room/Hall/Plate & Spring, jedenfalls nicht die HQ-Algos. Die Room&Hall-Modelle hießen später im 'Pro'/VV2 'Retro'. Nicht wg. Version 1, sondern weil sie auf ein Design von John Dattoro zurückgehen, das auch in frühen Lexicon- & Ensoniq-Geräten verwendet wurde, allerdings beim VV etwas weiter geht und (wg. der potenziell verfügbaren DSP-Leistung) auch dichter und reichhaltiger klang. Für Samplitude wollten wir das Ding ein bißchen weiter aufbohren und entsprechend der Zielgruppe feiner parametrisiert anbieten. Die dortigen Room&Hall-Modelle waren dann komplett neu und verwendeten eine Delaymatrix, die keine Entsprechung mit anderen Designs hatte. Dann gesellten sich auch noch die HQ-Algorithmen dazu, die das ganze nochmal auf die Spitze trieben (64 Delaylines in getrennten Matrizen für links & rechts und mit freier Lokalisation). Das ganze war dann 'VariVerb Pro', und es wurde erst in Samplitude & Sequoia gebundelt (v9, glaube ich, 2005 oder 2006). Allerdings waren es technisch VST-Effekte. Samplitude verwendet (wie viele andere Windows-DAWs) den dll-Namen zur Identifizierung. Theretisch kann man auch die 4-stellige Plugin-ID nehmen, mit der sich ein VST am Host anmelden soll, aber leider hat es Steinberg nie wirklich hinbekommen, konsequent - wie in der Dokumentation zur API versprochen - eine herstellerübergreifende Datenbank zu verwalten (und auch konstant zugänglich zu halten...). In der freien Wildbahn gibt es eine Reihe von Produkten mit identischen IDs, weil jeder dann seine persönliche Glücks-Kombi wählte... kurzum: ein VST-Host tut gut daran, den Namen der Binärdatei (des Plugins) zu nehmen. Dies wird dann auch in der Projektstruktur (-> VIP) durchgereicht. Natürlich ist es dann nicht trivial, mal eben ein Produkt später umzubenennen. Etwas später (vielleicht 1 Jahr, weiß nicht mehr) kam dann auch die seperate VST-Version. 'VariVerb Pro' machte dann später auch keinen wirklichen Sinn, weil 'VariVerb' in der Kommunikation im MusicMaker nicht mehr groß auftauchte (eher nur 'Hall' oder 'Reverb'), und Pro-Kunden stutzten ob des 'Pro'-Zusatzes im Namen, wahrscheinlich auf der Suche nach dem 'Nicht-Pro', vielleicht um auf Nummer sicher zu gehen. Mit ProX hatte dann 'VariVerb II' seinen Einstand. Die Algorithmen waren grundsätzlich identisch, allerdings bekamen alle Räume den Modulationsparameter, und das GUI wurde komplett überholt (neuer Grafik-Unterbau, Grafiken mit Alphakanal etc.). Die DSP-Algorithmen waren abwärtskompatibel. Nur, umbenennen konnten wir das Ding nicht so einfach, denn das hätte bestehende VIPs zerschossen, und was draußen bei anderen Hosts in der seperaten VST-Variante passiert wäre, ließ sich schwer vorhersagen. Also, alles halb so wild mit den Namen, zumindest außerhalb des MusikMaker/MusicStudio ist immer das gleiche VariVerb zu finden, entweder als V1 (alte GUI mit den kleinen schwarzen Knöpfen und Room/Hall ohne Modulation) oder V-II (neue GUI, weiße Regler m. LED-Kranz u. Modulation bei Room/Hall). Das mit den Parameternamen auf dem GUI und den englischen Tooltips liegt übrigens daran, dass man in einem VST2-Effekt/-Synth nicht immer zielsicher bestimmen kann, unter welcher Sprache der Hosts aktuell gerade läuft, demzufolge sind die Ressourcen nicht lokalisiert. Es ist auch nicht 'Standard' in der VST-Welt, so dass wir von einem aufwändigen Lokalisations-Unterbau unter Zuhilfenahme von Betriebssystemfunktionen (an der DAW vorbei) abgesehen hatten.
  4. Zwei: Retro Room & Retro Hall.
  5. Ich hab ja gesagt, dass es Absicht war, zumindest experimentell. Wir hatten schlicht kein UI Control dafür vorgesehen, und der Default-Wert ist ziemlich ungünstig. Zumindest der sollte im Code auf 0 gesetzt werden. Dazu braucht es kein VIP mit Audiobeispiel, es sollte nur beizeiten jemand bei samdev diesen beknackten Default-Wert ändern. Da ich damals alleine für VV verantwortlich war, hat die Möglichkeit der Bitreduktion in den Retro-Algorithmen gar nicht groß die Runde gemacht. Bei bestehenden Presets kann man das auch selber in einem Texteditor erledigen, es sind xml-Dateien: (Preset-Ordner, z.B. C:\ProgramData\MAGIX\Samplitude Pro X3 Suite\MAGIX Plugins\VariVerb\Presets) <param id="num_bits" value="0" /> (Dieser Wert steht normalerweise auf 0.5) Vielleicht kennt ja jemand ein Tool, das sowas per Suchen+Ersetzen im Batch-Job auf allen Presets erledigt?
  6. Dithering hab ich da nicht in Betracht gezogen, es war auch eher experimentell und vor allem im Feedbackpfad des Hallmodells. Jedes zusätzliche Signal erhöht die Gesamtverstärkung und das System wäre nicht mehr stabil, das ist ach schon bei Interpolationsrauschen von modulierenden delay lines sehr tricky.
  7. Mir ist das kürzlich bei einer Albumproduktion selber passiert, ich ich hab versucht mich zu erinnern, was da damals getrieben hab... erst hatte ich die Allpass-Interpolation im Verdacht, aber dann fiel mir ein, dass ich irgendwann mal auf lineare umgestellt hatte (Delay-Modulation via Allpassinterpolation ist bei Chorüssen ok, aber bei Hall wg. der langen Delaylines großer Mist, weil die Koeffizienten zu weit auseinander liegen; irgendwelche anderen Effekte waren damals davon betroffen und ich dachte ich hab's hier verpennt...) Aber dann fiel's mir ein: ich hab da mal - eher testweise - eine Bitreduktion in den Feedbackpfad gebaut, um das Verhalten dem von alten Wandlern anzunähern. Kann sein, dass das standardmäßig auf 12 oder 14 bit steht. Im Plugin gibt es dazu einen versteckten Parameter. Hier ist der Workaround: - Im Plugin-Fenster den GUI-Modus umschalten: Plug-in->Parameterdialog - Parameter 33 auswählen ('Bits'), Wert auf 0% ziehen - Wieder auf Plugin-Dialog wechseln - Ggf. Preset neu abspeichern - Weitersagen! Mea culpa.
  8. That small red dot always belongs to the 'other' channel. You exchange knob & dot by selecting the channel to edit. This is not so intuitive with remote cc, but there was no way around it.
  9. Thanks, @Kraznet. For the UI, credits go to Basti (https://u-he.com/about/team/sebastian.html). A 3ds Max & V-Ray superhuman. He was the one who designed the majority of Samp plugins (AM/VE/Revolta/BB2/Vandal) back in his days at Magix.
  10. Which is still correct when you read it like a Roman: VIVII = 11
  11. Not new, we already released it in Dec. 2014. https://u-he.com/products/presswerk/releasenotes.html
  12. The 'Int:Ext' control balances the incoming source that the detector circuit 'sees'. Turned fully to Int only takes the plugin's own signal into account, while Ext will make it only listen to the sidechain input you select in the plugin dialog's menu of possible external inputs. 'Level' is indeed that simple, it controls the external sidechain volume.
  13. To make that clear, that was neither a port nor a succession of ideas. I hate repeating myself through projects, and it wouldn't do past work and people involved any favour. While I did both plugins' DSP code (and - hehe - Sebastian made both UIs...), the two only share some features like M/S and external SC input, along with a central metering section, where I considered M/S important, and the centrical layout was quite obvious for Basti when we layed out the concept (he even did a 3D model of the virtual 'inside', as can be seen here). But looking more closely probably reveals important differences. Ammo is basically an opto comp in series with a limiter & dual-band saturator, which already is quite a strange combination, while Presswerk is more a compressor construction kit designed to mimic pretty much everything known from the hardware world. PW is more versatile, and its only 'signature sound' comes from the saturation section and optional phase rotator, while Ammo has more flavour right away, but is also more aggressive & up-front. You just can't substitute one for the other.
  14. Sascha

    Magix Music Maker DAW is now FREE!

    Just checked, but not handy at all. Sigh, it's overly crippled, only 8 tracks and doesn't allow 3rd-party VST plugins (not even VST2, unless I'm too dumb). I personally don't have a use for it. But maybe something for my daughter (who regularly uses the Android app).
  15. Sascha

    Oh No Mr. Bill

    Oh, there we have something in common You've been an invaluable outpost for the company, IMO. Sometimes balls & upright attitude might clash in job life, I hope that wasn't the cause of decisions. Anyhow, please keep up contributing and spreading the word.
×