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T-Age

Beats importieren mit mehr als 16 bit????

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Hallo, ich hab mich die letzten 2 wochen bei Samplitude eingearbeitet und bin soweit auch recht zufrieden nur war der Hauptgrund weshalb ich die Software gewechselt hab der das ich meine Tracks in besserer Qualität aufnehmen und bearbeiten kann... Läuft auch alles top auf 16/24/32 Bit nur beim Importieren bekomm ich die Beats nich höher als 16 bit ins Arrangement... :-/

Selbst Spuren die 32 Bit hatten und die ich exportiert hab bekomm ich nur mit 16 bit wieder Importiert!?! :-/

Kann mir da jemand helfen???

Thank´s im Vorraus!!!

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Kannst Du bitte genau beschreiben was Du wie importierst und welche Version von Samplitude Du benutzt? Normalerweise macht da Samplitude gar keine Probleme und kann sogar verschiedene Bittiefen, Formate usw im gleichen Projekt haben.

Viele Grüße,

Peter

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Also ich füge es über Datei>Laden/Importieren ein... Hab eben noch mal verschiedene formate versucht zu Importieren aber sie landen immer nur mit 16 bit drin... Hab Sampliude 11...

Ich blick da mit der Bit rate irgendwie nich ganz durch! Gibt es bestimmte formate die nur für 24 oder 32 bit vorgesehen sind??

Hab nochmal versucht ein in Samp. erzeugtes objekt (32 bit) als wav oder mp3 zu exportieren und dann wieder zu importieren und wieder eingeschleift hab ich nur 16 bit! :-/

Liegt es an dem Export format oder woran??

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Im Exportdialog 32bitFloat wählen für wav. Dateien. mp3 ist immer 16bit.

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Siehst Du beim Import Dialog, dass die Wav files 16-bit sind? Wenn ja, dann wurden die schon so exportiert, sind 16-bit. Oder siehst Du die im Manager (Fenster->Objekt Manager) als 16-bit wenn die beim Import als 24 oder 32 angezeigt wurden?

Wie exportierst Du Deine Dateien? Datei - > Export oder Werkezuge -> Bounce? Bei beiden kann man die Bit-Tiefe einstellen. Dort auf 32 stellen. Wie Werner schon schrieb, MP3 werden jedoch 16-bit bleiben.

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aber wie komm ich an den Export Dialog ran?? hab jetzt schon alles dursucht...

Ne beim import seh ich das nich, erst im Objekt Manager... Ich exportiere über Datei> Export... Ok, dann ist Mp3 das Format was meist für Audio Cd´s verwendet wird und diese werden wiederum eh nur in 16 bit gebrannt richtig??

Danke für die Hilfe übrigens! ;-)

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Super! Für Aufnahmen 24-bit, für exportieren 32-bit float (vor Mastering) und in der Regel 16-bit (nach dem Mastering).

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Super! Für Aufnahmen 24-bit, für exportieren 32-bit float (vor Mastering) und in der Regel 16-bit (nach dem Mastering).

Hab schon halb geschlafen gestern, deshalb so eine kurze Antwort. Die Frage lautete "Mit welcher Bit rate ist es eigentlich am sinnvollsten zu arbeiten?" Das ist 32bit float. Warum bei der Aufnahme eine niedrigere Bitrate wählen, wenn Sam schon 32Bit float aufnehmen kann? Die Vorteile von 32bit float sind bekannt, warum also erst beim Export fürs Mastering dahin wechseln?

Für T-Age hier noch ein kleines Video um die Vorteile zu zeigen. Auch wenn es hier wieder um Mastering geht sind die Vorteile beim Mixing doch die gleichen.

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Es ist richtig, dass Sam intern mit 32-Bit float arbeitet. Derzeit ist jedoch (noch) kein AD Converter in der Lage das bei der Aufnahme voll auszunutzen (nicht mehr Headroom). Du kannst zwar "von außen" mit 32-bit aufnehmen, es wird allerdings keine Vorteile bringen, nur den Speicherbedarf erhöhen und dadurch Festplattenperformance verschlechtern. Es sind 24-bit Aufnahmen mit aufgefüllten Nullen.

Die übliche Aussage für den Headroom greift jedoch für interne Weiterverarbeitung. Also füge ich meiner vorigen Aussage noch "interne Bounces und Freezes sollten in 32-bit sein um die volle Qualität zu behalten".

Viele Grüße,

Peter

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Du kannst zwar "von außen" mit 32-bit aufnehmen, es wird allerdings keine Vorteile bringen, nur den Speicherbedarf erhöhen und dadurch Festplattenperformance verschlechtern. Es sind 24-bit Aufnahmen mit aufgefüllten Nullen...

...die eine interne Verzerrung im Grunde genommen unmöglich machen, insofern die Drittanbieter-Plugins das auch können. Die Festplattenperformance dürfte bei der heutigen Technologie kein Hindernis mehr sein, der Speicherbedarf ebensowenig. Zumindest ist es mir das wert, und ich hatte bisher keine spürbare Beeinträchtigung.

Die übliche Aussage für den Headroom greift jedoch für interne Weiterverarbeitung. Also füge ich meiner vorigen Aussage noch "interne Bounces und Freezes sollten in 32-bit sein um die volle Qualität zu behalten".

Meine ich ja, oder vielmehr - wir meinen das gleiche.

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Meine ich ja, oder vielmehr - wir meinen das gleiche.

Glaub ich auch.

...die eine interne Verzerrung im Grunde genommen unmöglich machen

Genau, intern, wie gesagt jedoch nicht bei der Aufnahme von 'außen', die kann genauso übersteuern wenn die 32-bit Datei einfach 'zu heiß' aufgenommen wird, die rettet da nicht die Aufnahme durch den extra Headroom. Das wird gelegentlich bei 32-bit float interner Verarbeitung und Aufnahme verwechselt. Ich denke das weißt Du allerdings schon, ist halt manchmal einfach an einander vorbei zu reden. :)

Wegen der Festplattenperformance - generell gebe ich Dir auch da recht, allerdings macht die sich Festplattenperformance bei meinen Laptops durchaus noch bemerkbar und (leider) werden die Sessions die ich zum mixen bekomme größer und größer. Wenn ich 100 Spuren in 32-bit im Vergleich zu 100 Spuren in 24-bit habe merke ich das auch beim Desktop Rechner. Daher hab ich mit 24-bit bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht (macht es mir auch leichter zwischen PT und Sam hin und her zu wechseln). Generell sind es sowieso eher andere Sachen die ich mir wünschen würde um bessere Aufnahmen in besserer Qualität machen zu können, aber das ist eine andere Geschichte...

Viele Grüße,

Peter

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Genau, intern, wie gesagt jedoch nicht bei der Aufnahme von 'außen', die kann genauso übersteuern wenn die 32-bit Datei einfach 'zu heiß' aufgenommen wird, die rettet da nicht die Aufnahme durch den extra Headroom. Das wird gelegentlich bei 32-bit float interner Verarbeitung und Aufnahme verwechselt. Ich denke das weißt Du allerdings schon,

Genau so isses.

Wegen der Festplattenperformance - generell gebe ich Dir auch da recht, allerdings macht die sich Festplattenperformance bei meinen Laptops durchaus noch bemerkbar und (leider) werden die Sessions die ich zum mixen bekomme größer und größer. Wenn ich 100 Spuren in 32-bit im Vergleich zu 100 Spuren in 24-bit habe merke ich das auch beim Desktop Rechner. Daher hab ich mit 24-bit bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht (macht es mir auch leichter zwischen PT und Sam hin und her zu wechseln).

Ich bekomme halt recht selten Aufnahmen von anderen. Und die die ich selbst mobil mit dem Laptop mache kommen danach direkt auf den Studio-PC, auf dem Laptop bearbeite ich zwischenzeitlich selten etwas, und wenn dann sind es kleinere Projekte. Alles in allem also in der Regel etwas andere Voraussetzungen als bei Dir. Vor allem weil ich viele Bands live mitschneide und im Studio recht kleine Bands mit meist unkomplizierten Arrangements aufnehme, auf eine Spurenanzahl von 100+ komme ich also schonmal gar nicht. Und da ich vom Tracking bis zum Mastering mit Sequoia arbeite fällt auch der Datenaustausch mit anderen DAWs weg.

Generell sind es sowieso eher andere Sachen die ich mir wünschen würde um bessere Aufnahmen in besserer Qualität machen zu können, aber das ist eine andere Geschichte...

...und oftmals eine sacketeure Geschichte dazu, siehe PrismSound und Schoeps...biggrin.png

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Wow... Alles sehr interessant hier! :-)

Aber eine letzte Frage hab ich noch... Hab mir jetzt nochmal die technischen Daten meines Interface/mischpult angeschaut und festgestellt das er nur auf 24 bit arbeitet.

Ist es dann trotzdem noch sinnvoll in 32 bit zu recorden?? Oder hat das nich wirklich was mit einander zu tuen??

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Du kannst trotzdem mit 32bit float aufnehmen. Wobei wichtig ist zu beachten dass Sam intern sowieso mit 32bit float arbeitet. Ganz wichtig ist es aber beim Bouncing, das bezieht sich auf Freezes genauso wie auf sonstiges internes Bouncing sowie externes Bouncing.

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